Ein PETling ist kein Small Cache…

… Und genau das scheinen einige Owner nicht zu wissen oder zu verstehen. Da gehe ich einen Cache an und im Listing steht cachegrősse „Small“.  Am Zielort angekommen bekomme ich dann oft schon Zweifel wo dort eine kleine Dose sein soll. Manchmal habe ich nicht Hoffnung, aber in 70% der Fälle finde ich dann einen PETling. Und ein PETling ist nunmal ein Micro. Ich persönlich suche halt viel lieber caches der grőße „Small“ und größer, als Nanos oder Micros, da ich bislang wenig interessante Caches in den Größen gefunden habe. 

Darum logge ich dann auch jedesmal „NM“ denn ich möchte wissen wonach ich suche. Also liebe Owner,  bitte gibt die größe bei euren caches richtig an. 

Bis bald im Wald euer 

GEOTOBI180

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Souvenirs – Sinnlose Bildchen ?!

Da ja aktuell wieder Souvenir Sommer ist, stelle ich mir die Frage,  was nützen diese Souvenirs eigentlich? Klar im Endeffekt hat man nur ein Bildchen auf Profil aber so muss man doch für die meisten Souvenirs etwas getan haben.  So musste man zum Bespiel zum Jahreswechsel jeweils einen Cache geloggt Bei mir waren das 2 Events die wirklich toll waren. Ein anderes mal musste man einen Mysterie loggen, also vorher den Kopf anstrengen. Andersrum kann man dies natürlich auch alles ohne Souvenir machen. Nur scheinen diese Bilder so beliebt zu sein, dass viele Leute dann extra deswegen Cachen gehen. 

Ich persönlich,  gehe nicht extra für Souvenirs Cachen, so habe ich mein letztes Souvenir glaube ich am 1.1 bekommen. Ich komme halt oft an den entsprechenden Tagen nicht zum Cachen. So werd ich wahrscheinlich auch das neuste Souvenir nicht bekommen und bin auch nicht traurig drum,  allerdings wenn sich mir die Gelegenheit bietet sage ich nicht Nein. Ich verstehe allerdings nicht was viele gegen die Souvenirs haben,  schließlich tun die niemandem weh oder so. Geocacher die Souvenirs sammeln sind mir allemal lieber als Geocacher die Dosen von anderen klauen oder zerstören.

Wie seht ihr das ? Schreibt es mir in die Kommentare. 

Bis bald im Wald , euer

GEOTOBI180

Geocaching vs. Ingress

Ich habe mich in den letzten Wochen mal bemüht über den Geocaching Tellerrand hinaus zu schauen.
Dabei bin ich auf das ebenfalls beliebte Outdoor GPS Spiel ingress gestoßen.
Dies möchte ich heute mal mit Geocaching vergleichen.
Zunächst gibt’s bei Ingress 2 Teams die um die Weltherrschaft kämpfen.
Es geht um eine neuartige Materie die Gedanken kontrollieren kann.
Grün sind die Erleuchteten und Blau der Widerstand.
Ich entschied mich zunächst für Team Blau.
Gesucht werden dort virtuelle Portale.

Diese scheinen keinen Mindestabstand zu besitzen und so ist an jeder kleinen Sehenswürdigkeit bis hin zur Bushaltestelle ein Portal.
Dies erinnert etwas  Caches an Straßenschildern und Leitplanken.
Bei Ingress muss man zumindest in der nähe des Portals gewesen sein.
Man kann sie nicht „Hacken“ (ja so heisst das wirklich) oder einnehmen, ohne vor Ort gewesen zu sein.
Ingress bietet auch so eine Art Souvenirs,  die Badges.
Im Gegensatz zu den Souvenirs bei Groundspeak,  haben die Badges tatsächlich einen Sinn und müssen hart erarbeitet werden.
Die Badges gibt es in 5 Schwierigkeitsgraden.
Und ab Level 8 braucht man zusätzlich zu den erspielten Punkte,  spezielle Badges um ein Level weiter zu kommen.

Früher konnte man wohl auch selbst Portalvorschläge einreichen,  doch diese Funktion wurde abgestellt,  da zuviele Vorschläge eingereicht wurden.
Zum Schluss soll vom einreichen bis zum freischalten des Portals mehr als 9 Monate vergangen sein.
Im Gegensatz zu den Reviewern,  wird dies dort von bezahlten Mitarbeitern bearbeitet.
Genrell ist der Support dort ziemlich langsam.
So habe ich vor 5 Wochen ungefähr beantragt das ich das Team wechseln kann. 
Die blieb bis heute unbeantwortet ausser mir der Empfangsbestätigung die mir sagte das 6 Wochen und mehr zu erwarten sind.

Ausserdem ist Ingress die Grundlage für „PokemonGO“ wovon viele wohl schon durch Nachrichten und Social Media gehört haben.

Für mich ist Ingress ein interessantes Spiel was man zwischendurch gut spielen kann.
Aber kein Ersatz fürs Geocaching,  alleine schon wegen dem miesem Support.
Ein Lob muss ich dagegen an die Community aussprechen.
Die haben mich sehr nett empfangen, dies haben ich beim Geocaching oft anders gesehen

Dieser Bericht zeigt nicht alle Funktionen und Bereiche des Spiels und auch sollte etwas falsch sein Bitte ich um Entschuldigung,  da dass Spiel doch recht komplex ist.

Bis bald im Wald
Euer
GEOTOBI180

Opencaching.

Vor ein paar Tagen, bin ich durch Zufall mal dazu gekommen mich mal auf Opencaching.de etwas umzusehen.
Nach der Registrierung,  die meiner Meinung nach etwas zu neugierig war, ging es los.
Caches suchen konnte ich auch vorher schon.
Überraschend War allerdings,  das es doch ein paar caches in meiner nähe gibt.
Einige sogar noch sehr neu aber dass hatte ich tatsächlich erwartet,  da der Owner mir das schon ein paar Tage vorher dies ankündigte .
Nur hatte ich den Account für eine Sockenpuppe gehalten.
Nunja von  den paar Caches in der nähe,  sind die meisten Nanos.
Nanos?  Nein danke,  ich mag die einfach nicht.
Nun war ich dann ein paar Tagen ganz normal Cachen als mir einfiel,  ich müsste ziemlich genau bei einem OC only stehen.
Also mit C:Geo nachgesehen und tatsächlich war dort ein Cache gelistet.
Da ich noch Zeit hatte habe ich dann doch den Nano gesucht.
Dieser fand sich hinterher in einem Stock mit „Müllkappe“

image
So sah dass dann aus

Dieser  Cache hat mich auch nicht so begeistert.
Vielleicht lag es daran dass es ein Nano Cache ist.
Oder aber das dass Final mehr nach Müll aussah.
Hier war ich übrigens der zweite suchende und der erste Finder.
In einer Woche.
Einen kleinen Virtual habe ich auch mal dort gelistet.
Mal gucken wie das wird.
Das schöne bei Opencaching ist aber auch der größte Nachteil.
Der fehlende Review.
Ich kann theoretisch auch auf Bahngleisen einen Cache legen und es interessiert keinen.
Natürlich werde ich dies nicht machen.
Aber Regeln haben halt schon Sinn und Zweck auch wenn viele oft nerven.
Insgesamt ist OC ein tolles Projekt,  aber leider kein echter Konkurrenz für GC. Com
Bis bald im Wald euer
GEOTOBI180

Challenge-Caches

Totgesagte leben länger:
Die Challenge -Caches kommen wieder, sie müssen nun aber einen Challenge-Checker beinhalten.
Wobei ich mich ja Frage wie das möglich ist.
Klar bei Challenges wie „Du musst 1000 Tradis und 500 Multis gefunden haben“, geht das.
Aber dann gibt’s auch welche wie „finde 100 Caches mit Teekesselchen Wörtern“
Da wird’s denke ich schon schwieriger.
Naja mal zu den Challenge – Caches allgemein.
Ich finde das Konzept zwar sehr interessant, aber viele davon sind leider für Otto-Normal Cacher unmöglich.
Andere dafür sind doch ziemlich Kreativ zum Beispiel :“ Finde 30 Schätze“, also alles was irgendwie Schatz oder was wertvolles im Namen hat.
Ich persönlich finde aber auch, dass die Leute die Challenges aufstellen, die Logbedingungen selbst erfüllen müssen.
Bei vielen bereits bestehenden Challenges war das aber auch oft der Fall.
Insgesamt finde ich Challenges nur gut, wenn sie etwas wirklich Kreatives und machbares als Aufgabe haben.
Wie ihr dazu steht, könnt ihr gerne als Kommentare schreiben.
Bis bald im Wald
Euer
GEOTOBI180

Premium-Mitgliedschaft

Ich habe mir vier kurzem endlich eine Premium-Mitgliedschaft gekauft.
Nein nicht das tolle Angebot für 14,99€ sondern ganze 3 Tage davor zum Regulären Preis.
Das hat mich auch ein paar Tage geärgert aber was soll’s?
Darum geht es hier und jetzt aber auch gar nicht, sondern um meine ersten Erfahrungen damit.
Zunächst bin ich mit den ganzen PQ Thema immer noch etwas überfordert aber das ist halb so wild, da ich sie nicht unbedingt brauche bis jetzt, wobei sie sicherlich nützlich sind.
Zuerst habe ich mir allerdings Benachrichtigungen eingestellt.
FTFs habe ich zwar bis jetzt noch keine gemacht aber das ist mir auch nicht so wichtig.
Das für mich am wichtigsten sind eh die PMO Caches.
So konnte und kann ich ein paar schöne Runden durch meine Heimatstadt drehen.
Die Caches waren bis oft nicht’s besonderes doch wenigstens schön gestaltet.
Umso mehr habe ich mich über die tollen Caches gefreut, bei denen der Owner handwerklich einiges geleistet hat.
So zum beispiel der Nachbau einer Kirche aus Metall mit perfekter Sicht auf das Original.
Hier hat der Owner sehr viel Wert aufs Detail gelegt.

image

Da ich ja schon praktisch Spoilerbilder hier veröffentliche, lasse ich den GC-Code weg.
Einen anderen tollen Cache hab ich gestern erst gefunden.
Hier hat der Owner eine Art Vogelhaus oder bei der Grösse schon Vogelvilla gebaut
Ca.1,60 CM hoch komplett aus Holz und innen sogar mit Beleuchtung.
Ebenfalls in kleinster Handarbeit mit viel Mühe aufgebaut.

image

Beide Caches und ihrer Besitzer haben ein dickes Lob verdient.
Natürlich kann ich als Premium Mitglied auch Favoritenpunkte vergeben, die Caches bekamen beide ihren verdienten Punkt.
Und nun wünsche ich euch ganz tolles Wetter zum Geocachen.
Ich werde die nächsten Wochen wohl mehr zum lernen brauchen.
Bis bald im Wald
Euer
GEOTOBI180

Was kostet es einen Geocache zu legen

Bei meiner Twitter Umfrage war es lange das meistgefragte Thema, was es kostet einen eigenen Geocache zu legen.
Genauso wie Geocaching im allgemeinen (Dies hat der liebe Kocherreiter bereits gut thematisiert) ist es auch hier eine Spanne von fast gar nichts bis zu Tausende Euros für einen Cache.
Es hängt immer davon ab was man für einen Geocache legen möchte
Ein einfacher Micro ist mit einem PETling mit Logbuch für ca. 1€ erstmal sehr günstig.
Eine Small oder Regular ist mit 3-7€ für eine Lock & Lock Dose und ca 50ct – 1€ für ein Logbuch, schon Teurer
Nur über eine Large Dose kann ich nichts sagen, da ich selbst so einen Cache noch nicht gelegt habe.
Aber nicht nur die Dose an sich und das Logbuch kosten Geld.
Ein Multi Cache hat zum beispiel mehrere Stationen die im Optimalfall auch noch schön und Kreativ gestaltet sind.
Auch ein Tradi oder ein Multi kann schön gestaltet werden oder eine Aufgabe vor Ort haben zum Beispiel Lockpicking oder eine Geschicklichkeitsaufgabe.
Neben dem Geld kostet ein eigener Cache auch Zeit.
Für einen Cache muss zunächst ein geeignetes Versteck gefunden werden. Je nach Cachedichte im jeweiligen Ort braucht man dafür schonmal viel Geduld.
Wenn der Cache dann gut versteckt ist und die. Koordinaten ausgemessen sind, muss noch ein ansprechendes Listing geschrieben werden.
Kurze Listingtexte wie „Kleiner Statistikpunkt für zwischendurch“ o.ä animieren nicht gerade zum Suchen des Caches.
Wenn das Listing dann eingereicht ist muss man darauf warten das der Reviewer sein Ok gibt, das dauert meist 2-7 Tage .
Danach darf man sich auf viele schöne Logs freuen und hoffen, dass der Cache nicht so schnell gemuggelt wird.
Viel Erfolg
Euer GEOTOBI180